Samstag, 6. Juli 2013

Geborgenheit und Wärme

Es hat tatsächlich jemand das unmögliche geschafft. Gestern Abend/heute Nacht:
Lagerfeuer. Ich liege im feuchten Gras, betrachte die roten Flammen auf den dicken Holzbrocken, die sich deutlich von der sonstigen Schwärze der Nacht abzeichnen. Es ist zwei Uhr nachts. Ein Freund sitzt neben mir. Wir reden oder betrachten einfach nur die brennende Stelle.
Ich werde ganz ruhig. Die innerliche Anspannung, der Druck, die Angst, die Nervosität - alles fällt von mir ab, ich beginne, ruhig zu atmen, mich zu entspannen. Mir wird klar, dass ich mich das erste Mal seit sehr sehr langer Zeit wohl fühle. Es ist ein schönes Gefühl.

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